Orgelbau Kaps Firma

geschichte

1986

Gründung durch Christoph Kaps

2002

Firmenumzug nach Gilching, Vergrößerung auf 160 qm Werkstattfläche

2007

Firmenumzug nach Eichenau, erneute Vergrößerung, jetzt fast 400 qm Werkstattfläche und 5 m Höhe zur Aufstellung großer Instrumente, Ausstattung mit großen Holzbearbeitungsmaschinen sowie einer CNC-Fräse, ausreichend großes Holzlager

2013

Umfirmierung zur Christoph und Matthias Kaps GbR

Im Jahr 1986 wurde die Orgelbaufirma von Christoph Kaps in Gräfelfing gegründet. In der kleinen Werkstatt wurden historische Orgeln restauriert, und neue Instrumente gefertigt. Dazu kamen auch Aufträge für Renovierungen und Orgelpflege, mit Intonations-und Stimmarbeiten. Nach dem Einstieg von Matthias Kaps in den Betrieb wurde durch den erhöhten Platzbedarf der Umzug in eine größere Werkstatt nötig. Neue Räumlichkeiten in Gilching wurden 2002 bezogen.

Das Holzlager war aber nicht in Werkstattnähe und nach 5 Jahren ergab sich die Möglichkeit eine ehemalige große Schreinerei, mit Holzschuppen zu beziehen.

Orgelbau Kaps Firma Außenansicht
Orgelbau Kaps Werkstatt

So erfolgte eine Umsiedelung nach Eichenau bei München in die jetzige Werkstätte, mit der Möglichkeit auch größere Instrumente anzufertigen und aufzustellen.

Zu unseren Arbeiten gehört nicht nur der Neubau von Orgeln, sondern auch Restaurierung historischer Instrumente verschiedenster Systeme.

Darüber hinaus werden Renovierungen, Wartung und Pflege, Reparaturen, sowie Intonations- und Stimmarbeiten ausgeführt.

Team

Christoph Kaps, Orgelbau Kaps
Chirstoph Kaps

Geboren 1959 . 1967 – 1972 Grund- und Hauptschule Planegg . 1970 erster Klavierunterricht . 1972 – 1976 Realschule Gauting . 1973 erster Orgelunterricht . 1975 bis heute Organist in Altlochham . 1976 Ausbildung zum Rettungssanitäter, Rettungsdienst bei den Maltesern . 1976 bis 1979 Ausbildung zum Orgel- und Harmoniumbauer in München und Ludwigsburg . 1980 Gesellenzeit in München und Regensburg mit Schwerpunkt Intonation . 1985 Meisterprüfung

Aufgaben im Betrieb:

Intonateur . Kundenbetreuung . Konzeption Neubauten . Leihinstrumente und Konzertservice . Stimmungen . Orgelwartung

Matthias Kaps, Orgelbau Kaps
Matthias Kaps

Geboren 1980 . Orgelbauer, Schreiner, Elektrofachkraft, Ausbilder. Schon als Kind und Jugendlicher Mitarbeit im väterlichen Orgelbaubetrieb . 1997 – 2000 Ausbildung zum Schreiner in der Schreinerei Kaiser in München Pasing Zivildienst als Rettungssanitäter bei den Maltesern 2000 – 2002 Ausbildung zum Orgel- und Harmoniumbauer . 2015 Ausbildereignungslehrgang und Prüfung bei der HWK München . 2017 Elektrofachkraft für Festgelegte Tätigkeiten, Elektroinnung München

Aufgaben im Betrieb:

Betriebsleitung . Projektplanung/Leitung Neubauten . Konstruktion . Entwurf Fotorealistischer Visualisierungen (auch für andere Orgelbaufirmen) . sämtliche Holzarbeiten . Orgelelektrik . Stimm- und Wartungsarbeiten . Restaurationen

Jakob hagenbucher

Geboren 1992 . Orgelbauer . seit 2013 im Betrieb als Quereinsteiger . 2020 Gesellenprüfung im Orgelbau

Aufgaben im Betrieb:

Werkstattleitung . Mitarbeit in allen Bereichen . Metallbearbeitung . Elektroarbeiten . Faltenbälge . Stimm- und Wartungsarbeiten . Restauration

daniel nagelmüller

Geboren 1990 . Orgelbauer . Seit 2014 im Betrieb . 2017 Gesellenprüfung im Orgelbau

Aufgaben im Betrieb:

Mitarbeit in allen Bereichen . Windladen und Trakturen . Stimm- und Wartungsarbeiten, Restauration

Auszubildender ab Semptember 2021

Ab 01.09.2021 haben wir einen neuen Auszubildenden

Aufgaben im Betrieb:

werkstatt und holz

In der großzügigen Maschinen- und Montagehalle ist genügend Platz zur Aufstellung großer Instrumente und sowie für alle großen Holzbearbeitungsmaschinen zur Bearbeitung der Orgelbauhölzer. Inzwischen hat auch eine CNC-Fräse ihren Platz gefunden.

Vier Hobelbankplätze sind mit einem Balkon für Holz und Lager überbaut. Die Montagegalerie verfügt über einen kleinen Lagerraum für Leder und Dichtmaterialzuschnitt. Desweiteren haben wir einen Bereich für Metallbearbeitung zur Herstellung von z.B. Registermechanikteilen. Im vorderen Anbau der Werkstatt befindet sich der ruhigere Bereich für Intonation und Pfeifen, sowie ein CAD-Zeichenplatz.

Bevorzugt verwendet wird luftgetrocktnetes Holz einheimischer Herkunft. Einzige Ausnahme ist Ebenholz aus Afrika für Tastenbeläge.

Eichenholz für Gehäuse, Holzpfeifen, Stöcke, Raster und Lager.

Bergfichtenholz, feinjährig mit stehenden Jahren für Holzpfeifen, Abstrakten, Klaviaturen und auf Wunsch auch für Gehäuse.

Ahorn, Nussbaum, Buchsbaum und Obsthölzer für Kleinteile, kleine Holzpfeifen, Tastenbeläge, sowie zum Drechseln für Registerzüge, Pfeifenfüße und Spundgriffe.

Weitere Hölzer für Reparaturen und Restaurierungen.